Die Friedensorgel

Jeder Besucher der Osnabrücker Katharinenkirche lässt den Blick durch die schöne gotische Hallenkirche schweifen, bewundert das hohe Gewölbe, die lichte Atmosphäre des weiten Kirchenraumes, die Säulen, die Kanzel, die bunten Glasfenster im Chorraum, das Kreuz mit dem schlichten Altar, dreht sich dann um und erblickt die große Orgel an der Westwand der Katharinenkirche: Ein imposanter Anblick, das zweiteilige Orgelgehäuse mit den in den Raum hineinragenden spanischen Trompeten, in der Mitte das Musikfenster mit den musizierenden Engeln. Soweit eigentlich ganz schön.

Schön, wenn eine Orgel sich ansprechend in den Raum einfügt. Wenn es gelingt, ein Schmuckstück zu erschaffen, das schon beim bloßen Anblick die Seele erhebt und klar werden lässt: Dies ist ein Instrument zum Lobe Gottes und zur Freude den Menschen, die hierherkommen in diese Kirche.

Wir möchten Ihnen gerne von der Orgelkultur in St. Katharinen Osnabrück berichten. Aus der Geschichte über die Gegenwart bis in die Zukunft gibt es Erstaunliches und Interessantes zu berichten.

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Hier erfahren Sie mehr über den Zustand der alten Ott-Orgel aus dem Jahre 1962

Hier erfahren Sie mehr über die Anforderungen an die geplante Friedensorgel