Christian Wulff wird Schirmherr der Osnabrücker Friedensorgel

Neues von der Osnabrücker Friedensorgel:
Christian Wulff wird Schirmherr

„Unser gemeinsames Ziel ist eine Friedensorgel für die Stadt Osnabrück. Dafür setze ich mich gerne als Schirmherr ein!“ Christian Wulff, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und Bundespräsident a.D., war im Juni zu einem Gespräch ins Steinwerk St. Katharinen gekommen. Als „Osnabrücker Kind“ fühle er sich fast verpflichtet, dieses großartige Projekt nach seinen Möglichkeiten zu unterstützen, sagte Christian Wulff in zwanglos angenehmer Atmosphäre. In dem Gespräch, an dem Hilke Ackermann und Rainer Westermann vom Verein Friedensorgel, Jan David Dreyer als Kirchenvorstandsvorsitzender, Andrea Kruckemeyer und Otto Weymann vom Pfarramt sowie Friedemann Pannen als Unterstützer der Friedensorgel teilnahmen, sagte Christian Wulff eine Unterstützung in vielfältiger Weise zu. Er werde gerne seine Kontakte nutzen und stünde für auch für verschiedenste Veranstaltungsformate zur Verfügung, ein erstes ist bereits in konkreter Planung.

Wir sind froh und stolz, Herrn Wulff für das Projekt gewonnen zu haben und freuen uns auf die spannende und sicher höchst erfreuliche Zusammenarbeit mit ihm.

 

Neben Christian Wulff ist auch unser Landesbischof Ralf Meister Schirmherr für unser Orgelprojekt.

Ralf Meister, Landesbischof der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
Foto: Jens Schulze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der bisherige Schirmherr Staffan Carlsson, ehemaliger Botschafter des schwedischen Königreiches, ist im Herbst 2015 in den wohlverdienten Ruhestand gegangen und lebt mit seiner Familie wieder in Schweden.

 

 

Osnabrücker Club: 5000 Euro für die Friedensorgel

Die Stiftung des Osnabrücker Clubs unterstützt die Friedensorgel in St. Katharinen mit 5000 Euro: Ein Schritt auf dem Weg zur Finanzierung des 2-Millionen-Projekts.

Die Friedensorgel in St. Katharinen könnte Osnabrück zu einem Zentrum für zeitgenössische Orgelmusik machen: Das geplante Instrument bietet mit seinem „winddynamischen Werk“ die Möglichkeit, neue und ungewohnte Klänge zu erzeugen.